| Die
Entrüstung, dass jemand sich getraut, so etwas zu verlangen, stand
dem Treuhänder immer noch in's Gesicht geschrieben und war
ihm immer noch anzuhören. |
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| Dialog Treuhänder + ich |
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| ich: |
"Hast Du den
Kunden bekommen?" |
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| Treuh: |
"Nein" |
| ich: |
"Das war
absehbar." |
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| Treuh: |
"Warum?" |
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| ich |
"Weil Du ihn vor
den Kopf gestossen hast." |
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| Treuh: |
"Ja, aber der kann doch
so etwas nicht verlangen! Der hätte das ja auch nicht gerne. Als
Treuhänder bin ich doch zur Verschwiegenheit verpflichtet!" |
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| ich |
"Ja,
da hast Du als Treuhänder absolut recht, jedoch, als Verkäufer -der
Du in der Situation auch bist- weniger. Das hättest Du etwas
eleganter hinbekommen können." |
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| Treuh: |
"Wie
denn?" |
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Vorschlag:
pK = potentieller Kunde |
| Treuh: |
"Herr
pot. Kunde, darf ich Sie fragen, was Sie von einem Treuhänder
erwarten?" |
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| Antwortvariante
Kunde (1) |
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| pK: |
zählt
seine Erwartungen auf.
 | wenn Verschwiegenheit,
Diskretion auch darunter sind:
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| Treuh: |
"Diskretion
ist Ihnen also wichtig?" |
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| pK: |
"Ja,
sehr" |
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| Treuh: |
"Sehen
Sie, das ist auch bei meinen anderen Kunden der Fall. Haben Sie
Verständnis dafür, dass ich Ihnen deshalb die 20 Referenzen nicht
abgeben darf?" |
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| Antwortvariante
Kunde (2) |
| pK: |
zählt
seine Erwartungen auf.
 | wenn Verschwiegenheit,
Diskretion nicht darunter sind.
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lost?
Clicken Sie "Sitemap" |
| Treuh: |
Wie
wichtig ist Ihnen Diskretion, Verschwiegenheit? |
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| pK: |
"Sehr
wichtig, selbstverständlich" |
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| Treuh: |
"Sehen
Sie, das ist auch bei meinen anderen Kunden der Fall. Haben Sie
Verständnis dafür, dass ich Ihnen deshalb die
20 Referenzen nicht abgeben darf?" |
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